Virtuelle Touren
360°-Panorama-Touren durch Musterwohnungen und Gemeinschaftsflächen.
Betten Sie Panorama-Touren überall im Viewer ein – Wohnungen, Lobbys, Ausstattung – damit ortsferne Käufer ein echtes Raumgefühl bekommen, ohne einen Besichtigungstermin zu buchen.
Ein Besichtigungstermin ist eine große Hürde, besonders für jemanden, der aus einer anderen Stadt oder einem anderen Land kauft. Bevor er sich zum Flug entschließt, will er wissen, dass sich der Ort lohnt. Eine 360°-Tour beantwortet das. Er steht in der Musterwohnung, schaut zur Deckenhöhe hoch, wirft einen Blick aus dem Fenster und geht durch die Lobby, ohne vom Sofa aufzustehen.
Touren stehen auch nicht für sich allein. Setzen Sie einen Hotspot in eine Szene, und er verlinkt direkt zu einem Grundriss, einem Datenblatt oder einem Anfrageformular, sodass ein Käufer in dem Moment, in dem er beeindruckt ist, handeln kann, ohne nach dem nächsten Schritt suchen zu müssen.
Was lässt sich in eine virtuelle Tour verwandeln?
Musterwohnungen, Lobbys, Dachterrassen, Fitnessräume, Gemeinschaftsgärten – überall, wo ein Fotograf ein Panorama aufnehmen kann. Gemeinschaftsflächen verkaufen ein Bauprojekt oft ebenso sehr wie die Einheiten selbst.
Kann eine Tour für sich allein geteilt werden?
Ja. Jede Tour hat ihren eigenen Link, den Sie per E-Mail versenden oder in sozialen Medien posten können, und dieselbe Tour kann auch eingebettet auf einer Wohnungsseite sitzen.
Brauchen Käufer eine VR-Brille?
Nein. Touren laufen in einem normalen Browser auf Handy oder Desktop. Eine Brille ist ein nettes Extra, keine Voraussetzung.
Können Touren zu anderen Teilen des Viewers verlinken?
Ja, über Hotspots. Ein Punkt in der Tour kann ein Datenblatt öffnen, zu einem Grundriss springen oder ein Anfrageformular starten, ohne die Szene zu verlassen.
Ist das eine Alternative zu Matterport für Immobilien?
Für ein Bauprojekt: ja. Matterport ist ein Scanning-Tool, um bereits existierende Gebäude aufzunehmen. Hier sitzen die Touren in einem Verkaufs-Viewer mit Live-Verfügbarkeit, Grundrissen und Anfrageerfassung – und für Off-Plan-Einheiten lassen sich Touren aus Renderings bauen statt aus einem Kamera-Scan, was ein Aufnahme-Tool nicht kann.
Wie lange dauert es, bis ein Projekt live ist?
Tage, nicht Monate. Sie übergeben die Pläne, Renderings und Einheitendaten, die Sie für das Bauprojekt ohnehin schon haben, und wir übernehmen die Umsetzung – Sie prüfen einen funktionierenden Viewer, statt bei einem leeren Briefing zu beginnen.
Brauchen wir Entwickler oder technisches Personal, um es zu nutzen?
Nein. Alles läuft über ein Dashboard, das für Vertriebs- und Marketingteams gemacht ist – Bestand, Preise, Medien und Texte werden verwaltet, ohne Code anzufassen. Eine eigene Domain zu verbinden oder den Viewer einzubetten ist das Technischste überhaupt, und beides sind geführte Schritte.
Können wir unser eigenes Branding übernehmen und unsere eigene Domain nutzen?
Ja. Die Viewer tragen Ihr Logo, Ihre Farben und Ihre Typografie, und jedes Projekt lässt sich über Ihre eigene Domain oder Subdomain ausliefern, damit Käufer vom ersten Klick bis zur Anfrage in Ihrer Marke bleiben.
Können wir Inhalte nach dem Launch selbst aktualisieren?
Ja. Verfügbarkeit, Preise, Medien und Texte lassen sich alle im Dashboard bearbeiten und gehen sofort live – kein erneutes Deployment und kein Warten darauf, dass wir Änderungen veröffentlichen.
Wie ist die Preisgestaltung?
Sie zahlen pro Projekt in einem Monats- oder Jahresplan, sodass sich die Kosten an dem orientieren, was Sie aktiv verkaufen, statt an einer pauschalen Plattformgebühr. Die Preise sind öffentlich – die aktuellen Sätze finden Sie auf der Preisseite.
Wem gehören die Leads und Käuferdaten?
Ihnen. Jede Anfrage und jedes Engagement-Signal, das ein Käufer erzeugt, gehört Ihnen – sichtbar im Dashboard und exportierbar. Die Plattform stellt sich nie zwischen Sie und Ihre Interessenten.